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SPD-OV Dinslaken-Mitte.

Betriebsausschuss war betroffenen Anwohnern der Kläranlage zu schnell :

Kommunalpolitik

Kurt Friese, stellvertretender Vorsitzender der SPD Dinslaken-Mitte und Anwohner der Kläranlage an der Herman-Löns-Straße, war mit dem Ablauf der Diskussion im Betriebsausschuss nicht zufrieden: Er hatte eine intensivere Beratung zur Verlagerung des Zwischen- und Umschlaglagers für Kanalrückstände auf das Gelände des Din-Service an der Kläranlage erwartet, stattdessen beschloss der Ausschuss ohne Aussprache und einstimmig. Gemäß dem Beschluss sollen die Rückstände hier in einer Halle mit Unterdrucksystem und Abluftfilteranlage gelagert werden. Die betroffenen Anwohner – viele hatten den Weg in die Ausschusssitzung gefunden - hätten schon gern erfahren, warum die Halle nicht mit der Rückfront zum angrenzenden Wohngebiet gebaut werden könne, so Kurt Friese. Auch hätte es aus ihrer Sicht Informationen zur Position der geplanten Kompostfilter und zu den zu erwartenden Lärmbelästigungen geben sollen. Und schließlich wurden klare Aussagen zur weiteren Information der Anwohner und zur Begleitung durch das zuständige Umweltamt vermisst. Was im Betriebsausschuss eine Sache von Minuten gewesen sei, könne für die Anwohner – so Friese – Auswirkungen für die nächsten Jahrzehnte haben.

 

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