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SPD-OV Dinslaken-Mitte.

SPD Dinslaken-Mitte nominiert Kandidaten für Kommunalwahl 2009 :

Kommunalpolitik

Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung nominierte der SPD-Ortsverein Dinslaken-Mitte seine Direktkandidaten: Wahlkreis 17 (Averbruchschule): Thomas Schulitz, Wahlkreis 18 (Lehrsaal DRK-Gebäude): Bernd Rohde, Wahlkreis 19 (Kindergarten Douvermannstraße): Andreas Brinks, Wahlkreis 20 (City-Hotel): Jörg Buhren-Ortmann, Wahlkreis 21 (EBGS/Goetheschule) Alfred Jauernig, Wahlkreis 22 (Grundschule Gartenstraße): Klaus Prpitsch, Wahlkreis 23 (Eppinghoven): Michele La Torre, Wahlkreis 24 (Hagenschule/Seniorenzentrum): Johannes Niggemeier.

Die endgültige Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und die offizielle Nominierung des Bürgermeisterkandidaten erfolgt in einer Stadtverbandsdelegiertenkonferenz am 11. Dezember.

Vor der Nominierung stellte der SPD-Bürgermeisterkandidat Michael Heidinger unter der Überschrift „Wir gestalten die Zukunft Dinslakens“ Schwerpunkte der SPD vor: Ganz oben auf der Prioritätenliste stehe der Erhalt bestehender und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Dinslaken. Mit dieser Zielrichtung habe die SPD auch die Ansiedlung eines Factory-Outlet-Centers auf dem ehemaligen Zechengelände in Lohberg propagiert, Verwaltung und CDU hätten hier im Gleichklang eine 50-Millionen-Euro-Zukunftsinvestition verhindert. Nach dem Scheitern dieser Initiative setze die SPD nun alle Kraft auf die Ansiedlung einer Fachhochschule für das Gesundheitswesen. Der zweite Schwerpunkt, so Heidinger, bestehe im Einsatz für Zukunftschancen für alle Kinder in Dinslaken, im Kampf gegen die Kinderarmut und ihre schlimmen Folgen. So habe die SPD-Fraktion die finanzielle Unterstützung der Erweiterung der Caritas-Tageseinrichtung „Düppelpunkt“aus vorhandenen Finanzmitteln für soziale Problemgebiete beantragt, um Kindern in problematischen Wohngebieten wirksam zu helfen. Und schließlich der Bereich „Bildung“: Heidinger stellte fest, dass Schluss sein müsse mit der Vergeudung von Begabungsreserven, das könnten sich die Bundesrepublik und Dinslaken nicht leisten. Eine erhöhte Durchlässigkeit des Bildungssystems und bessere Bildungschancen für alle seien durch Formen längeren gemeinsamen Lernens zu erreichen.

 

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