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SPD-OV Dinslaken-Mitte.

Als nicht nachvollziehbar bezeichnete die Vorsitzende der AG 60 plus Erika Hüsken Überlegungen, den Edeka-Markt an der Ebertstraße in Dinslaken zu schließen: Gerade für ältere Menschen, die kein Auto zur Verfügung hätten, werde es immer schwieriger, sich mit den Gütern des täglichen Bedarfs zu versorgen und ein selbstständiges Leben zu führen. Ältere Menschen, die seniorengerechte Wohnangebote z.B. im Bereich Poststraße und Bismarckstraße angenommen hätten, würden jetzt enttäuscht. Denn schließlich hätten sie diese zentrennahen Angebote in der Erwartung angenommen, auch im Alter noch gute Einkaufsmöglichkeiten vorzufinden. Erika Hüsken richtete an Edeka und die Besitzer der Immobilie den dringenden Appell, schnell einen neuen Mietvertrag zu vereinbaren, zum Wohle aller Innenstadtbewohner, aber besonders der älteren Generation.

Veröffentlicht am 22.12.2009

Zum Vorschlag von Peter Hintze erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:

„Peter Hintze, der für die CDU-NRW auf Platz vier der Landesliste erneut in den Bundestag einziehen möchte, will mit einem Aufwand von 1,5 Milliarden Euro deutsche Roboter auf den Mond schicken. Dies sichere unsere Zukunft, so der CDU-Raumfahrer.

Wir empfehlen, mit beiden Beinen auf dem Boden zu bleiben und die 1,5 Milliarden in einen Bereich zu stecken, der wirklich unsere Zukunft sichert: die Bildung unserer Kinder. Anstatt Milliarden für Peterchens Mondfahrt zu verschwenden, sollte die CDU lieber in die Petras und Peters auf den nordrhein-westfälischen Schulbänken investieren.“

Veröffentlicht am 14.08.2009

Zum heute vorgestellten Konzept der SPD für die Umsetzung eines Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung erklärt die Vorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft:

Die SPD bündelt alle Kräfte zur Unterstützung von Kindern und Familien in unserem Land. Das heute von der Parteiführung in Berlin vorgelegte Konzept für ein umfassendes Betreuungsangebot wird die Zukunftschancen unserer Kinder verbessern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern und dem Wirtschaftsstandort Deutschland zugute kommen.

Veröffentlicht am 27.02.2007

Düsseldorf, 22. Februar 2007
Zur heutigen Pressekonferenz der Volksinitiative gegen den Verkauf der LEG erklärt der Generalsekretär der NRWSPD, Michael Groschek:
Die SPD in Nordrhein-Westfalen unterstützt den Aufruf zu den Aktionstagen gegen den Verkauf der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) und wird sich an den von der Volksinitiative geplanten Protestaktionen aktiv beteiligen. Wir werden gemeinsam klar machen, dass die schwarz-gelbe Landesregierung mit der geplanten Veräußerung hunderttausender Wohnungen ihrer sozialen und städtebaulichen Verantwortung nicht nachkommt.

Veröffentlicht am 26.02.2007

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