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SPD-OV Dinslaken-Mitte.

Wenn Verkauf städtischer Wohnungen – dann nur an die Wohnbau :

Kommunalpolitik

Der Verkauf von Wohnungen aus dem Besitz der Stadt Dinslaken –
insgesamt verfügt die Kommune über 180 höchst unterschiedliche Objekte – könne durchaus Sinn machen, so der Vorsitzende der SPD Dinslaken-Mitte Johannes Niggemeier. Es gehöre nun einmal nicht zu den ureigensten Aufgaben einer Kommune, Wohnraum zu bewirtschaften. Die Wohnbau Dinslaken, die über 5000 Wohnungen bewirtschafte, habe sich in vielen Jahrzehnten sowohl bei ihren Mietern als auch in der Bevölkerung einen guten Ruf erworben. Bei der Wohnbau, die zu 17,8 Prozent der Stadt Dinslaken gehört, gebe es geballten Sachverstand, und es handele sich eben nicht um eine global operierende „Heuschrecke“, sondern um ein starkes regionales Unternehmen mit Sitz in Dinslaken. Dieser Sachverstand könne vor allem dann gut genutzt werden, wenn bei städtischen Wohnungen dringender Sanierungsbedarf mit hohen finanziellen Auswirkungen auf den städtischen Haushalt bestehe. In solchen Fällen habe die Wohnbau eben ganz andere Möglichkeiten, könne aus einer starken Position heraus mit ausführenden Baufirmen verhandeln. Diese Position habe auch Margarete Humpert für die SPD im Finanz- und Hauptausschuss vertreten: Wichtig sei, dass es für die Mieter bei einem Verkauf keine negativen Auswirkungen gebe, sondern positive. Und dafür stehe, so Niggemeier, die Wohnbau Dinslaken.

 

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