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SPD-OV Dinslaken-Mitte.

Stadtteilgespräch :

Zusammenfassung 4. Stadtteilgespräch

Nun schon zum vierten Stadtteilgespräch im Averbruch hatte die SPD-Dinslaken-Mitte am 1. Dezember 2010 eingeladen. Auf diesem Stadtteilgespräch stand vorallem das Thema "Öffentliche Sicherheit" auf der Tagesordnung. Von der Polizei stand uns an diesem Abend der Dinslakener Dienststellenleiter Herr Lüttke zur Verfügung. Dieser stellte kompetent und mit großer Sachkenntnisse die Arbeit der Polizei in unserem Stadtteil dar. In der sich anschließenden Diskussion war das Interessenspektrum der Besucherinnen und Besucher sehr breit, die Schwerpunkte lagen im Bereich "Eigentumsdelikte und Sicherung der Wohnung" und "Verkehr und Geschwindigkeitsüberschreitungen". Herr Lüttke hat dabei einige Anregungen mitgenommen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung stellte unser Ratsmitglied Bernd Rohde die Position des SPD Stadtverbandes Dinslaken zur Deponie Wehofen und das weitere Vorgehen dar. In der nächsten Ratssitzung wird die SPD der Verwaltungsvorlage zur Aufhebung der Veränderungssperre zustimmen, da diese juristisch gegen das gültige Planungsrecht nicht haltbar ist. Für die SPD steht aber auch fest, dass ein gegenwärtig ein Deponiebedarf nicht nachgewiesen, die von der TKS als dritter Bauabschnitt geplante Deponieerweiterung im Bereich der heutigen
Bodenbörse lehnt die SPD ab. Weiterhin steht in NRW die Neufassung des Abfallwirtschaftsplans an, das kann die planerischen und rechtlichen Rahmenbedingungen wesentlich ändern. Die SPD fordert daher einen runden Tisch mit allen Beteiligten um über die zukünftige Planung zu diskutieren.

Den genauen Beschluß der SPD Dinslaken können Sie auf dieser Seite lesen.

 

3. Stadtteilgespräch im Averbruch

Stadtteilgespräch - Ein Gespräch über die Entwicklung des Averbruchs.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
zusammen mit der Bürgerinitiative gegen Giftmüll (BIGG) laden wir zu einem weiteren Stadtteilgespräch am

Mittwoch, 28. Oktober 2009 um 19.00 Uhr
im Karl-Leisner-Haus ein.

An diesem Abend wollen wir zusammen über die neusten Entwicklungen rund über die Deponie berichten. So hat der der Dinslakener Stadtrat hat am 23. Juni 2009 einstimmig eine Änderung des Regionalplanes im Bereich der Deponie Wehofen-Nord (Waldgebiet) für den Bereich des Bebauungsplans 310 (Bereich zwischen Brinkstraße (B8), Emscher, ehem. Zechenbahn und Leitstraße) und eine Veränderungssperre beschlossen. Mit diesen Beschlüssen sollte die von Thyssen-Krupp Steel (TKS) geplante Erweite¬rung der Deponie Wehofen verhindert werden.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat nun aber eine Änderung des Regional¬planes abgelehnt. Damit stellt sich nun die Frage wie sich die Stadt Dinslaken in der Frage der Deponie jetzt positioniert.

Diese wichtigen Entwicklungen rund um die Deponie wollen wir an diesem Abend diskutieren. Wir würden uns freuen, wenn Sie Zeit finden mit uns zu diskutieren!

Weitere Informationen gibt es auch auf der Homepage der Bürgerinitiative (http://www.bigg-dinslaken.de). Die Ergebnisse des zweiten Stadtteil¬gesprächs finden Sie zudem hier auf der Homepage der SPD Dinslaken- Mitte. Wenn Sie uns vor der Veranstaltung Fragen, Ideen oder Anregungen zusenden möchten, steht Ihnen die Emailadresse spd@averbruch.de zur Verfügung

 

Zusammenfassung Ergebnisse 2. Stadtteilgesprächs vom 19. August 2009

Beim zweiten Stadtteilgespräch standen die Bereiche Freizeit und Sport im Mittelpunkt des Gesprächs. Vorab wurden einige erste Ergebnisse des ersten Stadtteilgesprächs mitgeteilt. So führte Jens Hundrieser aus, dass er mit der NIAG über die Linienführung im Averbruch gesprochen hat. Hier gibt es die Bereitschaft zusammen mit einem Stadtvertreter zu einem nächsten Gesprächskreis zu kümmern und über die Probleme zu diskutieren. Weiter wird bereichtet, dass auf Kreisebene die Überlegung besteht eine „Kreisfahrbücherei“ einzurichten. Falls es dazu kommen sollte, sind sich die TeilnehmerInnen des Stadtteilgesprächs einig muss auch ein Haltepunkt im Averbruch eingerichtet werden.

Die Entwicklung rund um die Trabrennbahn muss jetzt erst einmal abgewartet werden. Sicherlich ist es für den Stadtteil von großem Interesse, wie die Nutzung des Arenals sich entwickelt. So gibt es die Überlegungen im Verwaltungstrakt Gastronomie unterzubringen. Die weiteren Entwicklungen rund um die Trabrennbahn werden weiter intensiv verfolgt. Sobald es hier zu Veränderungen kommt, wird dieses Thema sofort auf die Tagesordnung eines nächsten Stadtteilgesprächs gebracht. Hier gilt es dann, dass die entstehenden Inhalte dann auch die weiteren Planungen eingebracht werden.

Als weitere Punkte wird noch die Einrichtung eines Internet-Cafes vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wird geprüft und evtl. Ergebnisse beim nächsten Treffen berichtet.

Zum Sportbereich wurden diverse Vorschläge unterbreitet (Netze Schulplatz aufstellen, evtl. Feld Basketball aufbauen, Nutzung „Sportplatz Südstraße). Es wurden dabei auch die bisher bestehenden Nachteile genannt. So wird zum Beispiel das Sportfeld an der Südstraße von auswärtigen Fußballmannschaften zum Training benutzt. Dies führte in der Vergangenheit schon zu Reibereien. Hier gilt zu überlegen, ob nicht in Kooperation mit dem OSC Averbruch dieser Sportplatz zum Fußball spielen als Freizeitveranstaltung genutzt werden kann. Im weiteren Verlauf der Diskussion wird auch die Überlegung angestellt, inwieweit der verwilderte Rasenplatz an der Fliehburg genutzt werden kann. Es wird vereinbart, dass im September ein gemeinsames Treffen geben wird, um sich die beide Plätze anzusehen und dann die weiteren Schritte zu planen.

Um den wirklichen Bedarf herauszufinden, wird vorgeschlagen, dass ein Fragebogen entwickelt wird. Die Verteilung und die Rücksendung sollen dann bis Ende Oktober 09 abgeschlossen sein. So können dann beim nächsten Stadtteilgespräch die Ergebnisse dieser Befragung in die Überlegungen über die weiteren Entwicklungen in dem Themenbereich Freizeit und Sport die Grundlage bilden. Als möglichen Start der Befragung könnte evtl. das Schulfest Ende September dienen. Auch muss noch überlegt werden, wie der „Kopf“ des Fragebogens aussehen soll. Hier sollte vermieden werden, dass dort nur eine Partei drauf steht. Dies würde evtl. manche BürgerInnen davon abhalten, an dieser Befragung teilzunehmen.

Außerhalb der Tagesordnung wird auch vereinbart, dass ein nächstes Stadtteilgespräch zum Deponie durchgeführt werden soll. Dazu sollen aber noch Gespräche mit der Bürgerinitiative folgen.

 

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